Stühlerücken im Hyatt-Konzern: Die charmante Monique Dekker geht nach Wien, Axel Ziegler kommt aus Wladiwostok nach Düsseldorf

Wer für einen Hotelkonzern in herausgehobener Position arbeitet, muss flexibel sein, denn er lernt die Welt kennen. Vor einigen Tagen leitete Axel Ziegler noch das Hyatt Haus im russischen Wladiwostok, “wo einem im Wald schon mal Bären begegnen können”. Jetzt ist er in einer neuen Welt – Chef in Düsseldorf. “Deutliche Verbesserung?”.

Der 42-Jährige, Vater von drei Kindern, lächelt Zustimmung, sagt aber auch: “Die anderthalb Jahre in Wladiwostok waren eine tolle Erfahrung, meine Kinder sprechen jetzt perfekt Russisch und ich habe viel über die Mentalität Russlands gelernt.” Besonderheiten, etwa im langen Winter per Auto Abkürzungen übers meterdicke Eis zu nehmen, werden ihm in Erinnerung bleiben.

Ziegler hatte vor Wladiwostok fünf Jahre das Hyatt in Köln geleitet und aus der Position heraus schon die Grundsteinlegung des Hyatt an der Düsseldorfer Hafenspitze becatert. Jetzt hat der Familienvater eine vorrangige, zeitraubende Aufgabe: die Suche nach Haus oder Wohnung. “Die Preise”, hat er schon festgestellt, “sind hier deutlich höher als in Köln”.

Richtig, Herr Ziegler, Düsseldorf ist auch die schönere Stadt.

Übrigens: Die coole Terrasse am Pebble’s, der Ufo-förmigen Trendbar des Hyatt ist gestern in die Sommersaison gestartet. Die Kontaktbörse mit einigen der schönsten Mädchen Düsseldorfs lädt ein zu Cocktails  wie dem Pebble’s G Pep (Beefeater Gin, Holundersirup, Minze, Tonic Water) und Leckereien vom Grill. Dazu produziert ein DJ Lounge Music. Tipp: Bei Wind kann ein leichter Pullover nicht schaden.

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