Das Open Source Festival wird zehn und feiert mit feinster Elektronik und Indiemusik plus Zutaten aus Kunst, Design und Kreativwirtschaft. Ein musikalisch-mutiges Experimentierfeld, avantgardistische Schnittstelle für Musik, Design und Kunst – das eintägige Düsseldorfer Open SourceFestival ist eigenwillig. Ganz wörtlich eine offene Quelle für jede Art von Popströmung. Abseits von Mainstream und Kommerz zelebriert es unerwartete Zusammenspiele, wegweisende Neuentdeckungen und musikalisch Ungewöhnliches.

Auf den drei Bühnen geben über 20 Bands von Mittag bis Mitternacht ihre Beats zum Besten. Zum zehnten Geburtstagsfest am 27. Juni kommen unter anderem die internationalen Formationen Death Cab For Cutie, Metronomy, die norwegische Band Kakkmaddafakka, Laurel Halo und Future Brown.
Apropos Future Brown: Diese beschreiben den Genre Spagat des Festivals
zwischen Pop und Kunst vielleicht am besten. Die Supergroup aus LA, NY und London ist sonst eher im MoMA PS1 in New York oder im Institut of Contemporary Art London anzutreffen, statt auf Festivalbühnen.

Als Lokalmatadoren treten auf Toulouse Low Tracks, Honig sowie der Düsseldorfer Künstler Stefan Schwander als Harmonious Thelonious inklusive seiner vierköpfigen
Cuban Nightmare Band. Die Hauptbühne ist den größeren Formaten vorbehalten, die
Carhartt Bühne bietet elektronische Musik und auf der Young Talent Stage spielen handverlesene U30 Bands aus der Region NRW. Eine Fachjury aus Clubbetreibern, Festivalmachern und Journalisten wählt aus über 100 Bewerbern dafür 8 vielversprechende Acts aus.

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