Seit 25 Jahren residiert das Theatermuseum der NRW-Landeshauptstadt im historischen Hofgärtnerhaus. Für das einzige deutsche Theatermuseum in kommunaler Trägerschaft ist der Standort in Sichtweite der beiden großen Düsseldorfer Theater – Schauspiel- und Opernhaus – zu einem wichtigen strategischen Faktor geworden, der die Arbeit des Kulturinstituts leitet.

Das Jubiläumsdatum bietet Anlass zu einem Tag der Offenen Tür am 28. September.

Das Düsseldorfer Theatermuseum wurde 1947 als erstes neues Kulturinstitut der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem Namen Dumont-Lindemann-Archiv gegründet. Zunächst war es am Ehrenhof, danach neben dem Heinrich-Heine-Institut an der Bilker Straße untergebracht. Seit dem 28. September 1988 realisiert es sein umfangreiches Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm im Hofgärtnerhaus des Hofgartens.

Das Hofgärtnerhaus mit baulichen Wurzeln im 18. Jahrhundert war den Düsseldorfern im Laufe seiner wechselvollen Nutzung als Ort von Kultur und Geselligkeit vertraut. Seit 2002 betreibt das Theatermuseum eine eigene Cafeteria, das „theatral“ (Foto), und seit 2001 mit der Studiobühne im Theatermuseum (SiT) auch einen eigenen Theaterbetrieb.

 

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