Der Winter steht vor der Tür und damit auch ganz sicher wieder eine neue Grippewelle. Daher bietet die AOK Rheinland/Hamburg (für gesetzlich versicherte kostenlos) Grippeschutzimpfungen bei mehreren Aktionen auch in Düsseldorf an. Bereits am 1. Oktober 2013 standen Düsseldorfer bei der ersten öffentlichen Impfaktion auf dem Carlsplatz Schlange (weitere Termine siehe unten).

Eine Influenza ist keine „leichte“ Grippe oder harmlose Erkältung, sondern eine schwere Erkrankung! Influenza-Viren sind nicht zu unterschätzen. Sie können Atemwegserkrankungen mit schweren Komplikationen hervorrufen. Eine Influenza kann sogar zum Tode führen. Sie überträgt sich rasend schnell, schon beim Niesen oder Husten.

Grippeimpfung Düsseldorf
Gegen die Virus-Grippe kann man sich schützen!

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das Robert-Koch-Institut, das Paul-Ehrlich-Institut sowie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfehlen, sich jährlich gegen die Virus-Grippe impfen zu lassen. Aufgrund der Mutationsfreudigkeit der Viren wird der Impfstoff jedes Jahr neu zusammengestellt. Deshalb sollte man sich auch alljährlich erneut impfen lassen. Der Impfschutz tritt bereits 10 – 14 Tagen nach der Impfung ein.

Weitere Termine der öffentlichen AOK-Impfaktion

Samstag, 05. Oktober 2013, 09:00 Uhr – 16:00 Uhr
AOK-Haus, Kasernenstr. 61, Düsseldorf

Donnerstag, 10. Oktober 2013, 11:00 Uhr – 14:00 Uhr
UNI-Geschäftsstelle, Universitätsstr. 1, Mensa/Gebäude 21.11, Düsseldorf

Samstag, 12. Oktober 2013, 09:00 Uhr – 16:00 Uhr
AOK-Haus, Kasernenstr. 61, Düsseldorf

Die Impfung ist für alle Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen kostenfrei! Sollten Sie vom AOK-Angebot gebrauch machen wollen, bringen Siebitte Ihren Impfausweis und Ihre Krankenversicherungskarte mit.

Impfung  und Nebenwirkungen

Wie bei anderen Impfungen auch kann es vorübergehend zu lokalen Reaktionen  (leichte Schmerzen, Rötung, Schwellung an der Impfstelle) kommen. Gelegentlich treten Erkältungssymptome auf. Alle Beschwerden klingen in der Regel nach ein bis zwei Tagen ab. Personen mit einer Allergie auf Hühnereiweiß dürfen nicht geimpft werden, da der Influenzaimpfstoff Spuren davon enthalten kann.

Besonders gefährdete Personen

– Personen über 60 Jahre
– Erwachsene, Jugendliche und Kinder mit chronischen Herz-Kreislauf-, Lungen-, Leber- oder Nierenkrankheiten
– Diabetiker und andere Personen, die an Stoffwechselkrankheiten leiden
– Patienten, die eine immunsuppressive Therapie (zur Schwächung / Unterdrückung des Immunsystems) erhalten haben, zum Beispiel Organtransplantierte
– Personen mit Immundefekten, zum Beispiel AIDS
– Bewohner von Alten- und Pflegeheimen
– Personen mit erhöhter Gefährdung, zum Beispiel medizinisches Personal
– Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr
– Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute ungeimpfte Risikopersonen fungieren können

Weitere Informationen:

·         Robert-Koch-Institut: www.rki.de

·         Arbeitsgemeinschaft Influenza: www.influenza.rki.de

·         Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.impfen-info.de, www.bzga.de

·         Paul-Ehrlich-Institut: www.pei.de

Quelle: AOK Rheinland/Hamburg | Foto: © DPix Center – Fotolia.com

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